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Wie es bis jetzt weiterging!?

Kai und Luke stapften die Treppe hinauf und ich kam an die Haustüre. Wir unterhielten uns sehr lange und ich fand Luke total in Ordnung. Wir quatschten über so viel. Und verabredeten uns für den nächsten Tag. Ich sagte zu, dass ich zu Kai fahren würde, da er Luke über das Wochenende da hatte. Er hatte ihn aus einem Dorf, gerade Mal 2 km von der Österreichischen Grenze geholt. Er wohnte dort bei seinem Vater. Am nächsten Tag habe ich mich also auf den Weg gemacht. Kai hat uns seine sehr leckeren Pizzatoasts gemacht. Wir aßen zu Mittag und sahen uns dann alle drei Teile von Oceans Eleven an. Irgendwann begannen wir dann Poker zu spielen. Wir hatten total viel Spaß. Ich bot Kai an Luke nach Hause zu fahren und dieser sagte zu. Ich fuhr Luke also nach Hause. Wir unterhielten uns und plötzlich zeigte er mir das hellerleuchtete Kufstein. Es war umwerfend! Ich hielt bei der nächsten Gelegenheit an und stieg aus. Ich rannte zu einer Wiese an dem Hang. Ich freute mich wie ein kleines Kind. Vor lauter Überfreude umarmte ich Luke, der hinter mir hergekommen war. Wir lachten und genossen die Aussicht! Es war wirklich wunderschön und ich konnte nicht begreifen, wie glücklich ich in dem Moment war. Nach zehn schönen Minuten gingen wir gemeinsam zum Auto zurück und fuhren weiter. Ich fand es super schön. Als ich in die Straße einbog in der er wohnte, überredete er mich mit ihm noch eine zu rauchen. Also stieg ich aus und er zeigte mir seine Wohnung. Es war eine Kellerwohnung mit zwei Zimmern. Einem Bad und einem Schwedenofen. Ich war in einer Nerdhöhle. Eine gesamte Wand war voller Spiele, DVDs und Musikcds. Dazu stand eine Xbox in dem Regal, in dem auch der Fernseher stand. Ich fand es unglaublich. Er kam gar nicht rüber wie ein Nerd. Aber gut, er konnte mir erklären was ihn daran faszinierte und warum er so gerne spielte, also war es in Ordnung. Nicht das er meine Erlaubnis brauchte oder sowas, aber ich musste ja auch irgendwie damit klar kommen oder es begreifen. Und so ging dann der Sommer zu Ende. Ich war eigentlich set diesem Tag jeden tag bei ihm. Eine Woche lang waren wir krank und selbst da, waren wir zusammen. Ich stellte schnell fest, dass er mir unglaublich viel bedeutete. Und dies sagte ich ihm vor ungefähr drei Monaten. Leider ist oder war er in eine andere verliebt. Trotzdem haben wir weiterhin so viel miteinander zu tun. Wir sehen uns eigentlich jeden Tag und unternehmen viel zusammen. Uns geht auch nie der Gesprächsstoff aus. Ich freue mich, dass er trotzdem so viel Wert auf meine Freundschaft und meine Meinung legt. Wir lernen viel von einander! Er zeigt mir Dinge, die ich sehr lange aus meinem leben verbannt und ausgeschlossen hatte und habe. Er wiederum lernt viele Dinge anders zu sehen, um einfach einen anderen Blick auf das Leben und viele Dinge, die im Leben einfach vorkommen und nicht zu ändern sind. Luke und ich erwecken auf viele Menschen den Eindruck, dass da was laufen würde, was es (leider) nicht tut. Ich finde es manchmal sehr anstrengend ihn zu unterstützen und für ihn da zu sein, aber ich denke ihm geht es manchmal genauso mit mir. Mittlerweile ist er umgezogen und wohnt nicht mehr so weit weg von mir.Er fühlt sich sehr wohl in seiner neuen Wohnung. Er war/ist auf dem Weg endlich mal wieder runter zu kommen!Allerdings schiebt seine Mutter momentan einen heftigen Eifersuchtstrip auf Suzan (eine gemeinsame Freundin von uns dreien (Lukes Mama, Luke und mir) und mich. Lukes Mutter heißt Nana und ich habe mich eigentlich gut mit ihr verstanden bis zum aktuellen Zeitpunkt. Sie macht mich für viel verantwortlich und gibt mir die Schuld daran, dass er sich manchmal nicht so nett verhält. Naja, nun müssen wir warten, was da weiterhin passiert. Allerdings denke ich, dass er einfach mal vernünftig auf den Tisch hauen müsste um ihr zu sagen, das es so nicht geht! Er wiederum will das nicht tun, da seine Mama sehr krank ist und er sie nicht verletzen will. Trotzdem sollte er ihr Grenzen aufzeigen. Nun werden wir mal sehen!
22.11.14 11:03


Und alles nimmt seinen Lauf!

Mittlerweile war ich mit meiner Mutter und eine Ihrer Freundinnen in ein furchtbar kleines Kaff gezogen. Ich hasste es hier. Mir war ständig kalt, die Freundin meiner Mutter hat meiner Meinung nach einen Knall und nahm keine Rücksicht. Ich bewarb mich bei verschiedenen Zeitarbeitsfirmen. Ich hoffte, dass ich bei einer Arbeiten kann. Mir war bewusst, dass es kein schöner Job sein würde, aber es war immerhin eine Arbeit. Ich hatte mich auch in einer Tankstelle beworben, und arbeitete dort auf 400€ Basis. Sie lernten mich ca. ein ein halb Wochen ein und dann durfte ich schon eigene Schichten übernehmen. Die Leute waren ganz nett und ich arbeitete dort hauptsächlich am Wochenende oder an Feiertagen. Damit kam ich ganz gut klar. Kur nachdem ich dort angefangen hatte, meldete sich eine Zeitarbeitsfirma sich bei mir, dass sie einen Job für mich hätten. Allerdings wäre der aus der Stadt leichter zu erreichen als aus dem Kaff, da dieses schon in einem anderen Landkreis lag. Ich sagte trotzdem zu und ging zum ersten Arbeitstag. Wir sollten dort zu dritt anfangen, allerdings sagte eine ältere Frau gleich wieder ab, weil Sie nicht jeden Tag dort arbeiten wollte sondern nur drei Tage. Dies war aber logischerweise nicht möglich, als rief ich eine Freundin von mir an, die auch arbeitslos war. Sie sagte zu, dass sie am nächsten Tag mitkommen würde. Die Zeitarbeitsfirma war froh, dass so schnell Ersatz gefunden war. Ich zog zu der selben Zeit bei meiner besten Freundin in die Wohnung ihrer Eltern in Ihr Zimmer. Da sie die ganze Woche in ihrer WG in einer anderen Stadt war (wegen Ihrer Ausbildung). Am Wochenende teilten wir uns das Zimmer und sonst war ich alleine. Ich besuchte meine Mutter regelmäßig, vor allem, da ich ihr versprochen hatte sie bei der Versorgung der Hunde von Ihr zu unterstützen, weil Sie als Op- Schwester j oft Dienste hat und hatte. Nachdem ich eine Woche lang 20km Umweg gefahren bin um meine damalige Freundin abzuholen redete sie mir ein, dass ich bei ihr schlafen sollte, da wir ja in der Früh arbeiten gehen mussten und da hatten wir Dienstbeginn um 6:00 Uhr statt um 14:00 Uhr, wie in der Woche vorher. Also willigte ich ein, da Sie sagte sie könne mir kein Fahrgeld geben. Nach vier Wochen zerstritten wir uns dann so, dass sie anrief und kündigte und Ich nicht mehr mit Ihr reden wollte. Ihr Vater besitzt eine ein Zimmer Wohnung die er mir günstig vermieten wollte. Damit erpresste sie mich schon fast, wenn sie irgendetwas von mir haben wollte. Ich arbeitet weitere 2 Wochen und dann war mein Vertrag ausgelaufen. Also arbeitet ich wieder nur in der Tankstelle. Darüber war ich auch sehr froh, denn ich hatte nach sechs Wochen Flaschenschütteln und auf Partikel kontrollieren oder Medikamente in Kartons packen echt die Nase voll davon. Ich musste dann leider bei Bine (meiner besten Freundin) ausziehen, weil die Familie selber umzog. Also musste ich wieder zu meiner Mutter und dessen scheiß, doofen Freundin zurück. Ich hasste Karin (Mums Mitbewohnerin) wirklich sehr. Meine Mum hatte ein großes Zimmer, mit anschließendem Bad und Karin hatte dafür zwei kleinere Zimmer. Die in ihrer Summe aber die selbe Größe ergaben, wie da Zimmer meiner Mum. Mums Gästecouch stand in Karins Zimmer, damit Sie dort eine Gastmöglichkeit für ihren Sohn hatte. Ausgemacht war, dass ich dort auch schlafen dürfte wenn ich zu Besuch wäre. Des Weiteren war ausgemacht, dass ich bis zu sechs Wochen dort wohnen dürfte ohne etwas zu zahlen, da ich ja eine Wohnung suchte und dafür auch Kaution brauchte. Karin wollte nicht das ich in ihrem Zimmer schlief. Alles was ihr gehörte war ihr und alles was meiner Mutter gehörte war für alle. Sie nahm es sich einfach. Wenn sie was kaputt macht, sagte sie es auch nicht. Sie legte es einfach kaputt zurück. Ich schlief also auf einer Matratze im gemeinsamen Wohn- und Esszimmer. Es war kalt und Karin war bis in die Nacht unterwegs und beim Heimkommen so laut, dass ich davon wach wurde. Am 01.04.14 rief meine ehemalige Chefin an und fragte mich, ob ich wieder bei ihnen anfangen wolle. Ich sagte zu und begann einen Tag später wieder zu arbeiten. Ich fand es super. Das einzige blöde war der sehr lange Fahrtweg in die Arbeit. Ich fuhr einfach 40km und musste meistens ein bis ein ein halb Stunden vor Arbeitsbeginn losfahren, dass ich pünktlich in der Arbeit ankam. Ich suchte weiter eine Wohnung und fand zu meinem Glück eine sehr schöne und helle Wohnung. Die ich auch mieten konnte. Ich war so glücklich wieder in meinen alten Landkreis zu können. Ich musste zwar noch drei Wochen warten bis ich dort einziehen konnte, aber ich freute mich bald aus dem Kaff raus zu können. Außerdem war ich froh darüber, dass ich nicht mehr so oft im Auto schlafen musste. Nur zum Verständnis: Das tat ich nur aufgrund der nächtlichen Störungen und des weiten Arbeitsweges. Ich verbrachte auch oft Zeit bei meinen neuen Freunden. Crusi lernte ich in der Tankstelle kennen. Über ihn lernte ich dann Kai kennen und dann nach und nach den Rest der Mannschaft. Dazu kamen dann noch Max (der kleine Bruder von Crusi), Lina (Crusis Freundin), Simon und Felix mit seiner Freundin Kathi. Zwei Wochen vor meinem Umzug gab es einen rießen Streit zwischen meiner Mum und Karin. Das ende vom Lied war dann, dass Karin einfach auszog und ich und Mama ihren Dreck und Müll wegräumen mussten. Dann war der Tag meines Auszuges gekommen. Ich war alleine! Ich hatte lediglich Hilfe von einem guten Bekannten aus der Tankstelle und dessen Tochter. Sie haben einen großen Sprinter und halfen mir mit den Möbeln. Die Kisten mit Inhalt musste ich alle selber fahren und in meine Wohnung tragen. Da keiner meiner Freunde Zeit hatte. Crusi war mit seiner Freundin und Tobi (auch einer aus der Clique) beschäftigt, da sie selber erst zwei Tage vor mir umgezogen waren. Aber sonst konnte leider keiner. Zwei Tage nachdem ich in meine eigene Wohnung bat ich Kai mir zu helfen. Der liebe, nette Kai, den ich zu diesem Zeitpunkt noch für etwas sonderlich hielt, half mir bei meinem Bett, meinem Schrank und meiner Schrankwand. Crusi konnte er auch mobilisieren um mir zu helfen. Als alle Möbel standen und die Jungs meine Elektrogeräte angeschlossen hatten, war ich soweit fertig mit der Einrichtung der Wohnung. Nach und nach kaufte ich mir Sachen dazu, die ich noch nicht hatte. Mitte beziehungsweise ende Juli war ich mal wieder bei meiner Mutter um mich um die Hunde zu kümmern, da sie Dienst hatte. Kai schrieb mir, wo ich denn wäre und ob er vorbei kommen könne, da ihm zu Hause die Decke auf den Kopf fallen würde. Ich sagte zu, und freute mich. Kai sagte mir, er würde einen Döner mitbringen (das Wort Döner ist Kais Runninggack). Ich fragte ihn ob er scharf wäre und er meinte,dass er das nicht wissen würde. Ich wunderte mich, aber sagte nichts dazu. Als Kai dann da war, war er nicht alleine. Er hatte Luke dabei. Den letzten aus der Clique. Und eigentlich beginnt jetzt genau hier die ganze Geschichte.
9.11.14 09:08


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